SV Germania Fritzlar 1976 e.V.

Kerwin verhindert Pleite

Fritzlar. Am Schluss hieß es für die Domstädterinnen: Hauptsache gewonnen. Der Tabellenvorletzte TuS Kriftel hat den Drittliga-Handballerinnen des SV Germania Fritzlar mächtig geärgert. Trotz einer durchwachsenen Leistung behielten die Gastgeberinnen mit 20:19 (9:11) die Oberhand.

„Am Ende hat die Erfahrung den Unterschied ausgemacht“, sagte Fritzlars Xenia Ahrend und ergänzte: „Kriftel ist sehr hektisch geworden, während wir Ruhe bewahrt haben.“ In der Tat hatten die abstiegsbedrohten Südhessen bis zur 51. Minute gute Karten, das Parkett als Sieger zu verlassen. Da hatte Linksaußen Janina Pfuhl gerade zum 19:17 getroffen. In der Folge sorgte Linkshänderin Lena Kerwin mit einem Doppelschlag für den Ausgleich. Kriftel bot sich mehrfach die Chance zum Sieg, doch Vanessa Maier im SVG-Tor war in den entscheidenden Momenten zur Stelle. Als Esther Meyfarth vom Punkt zum 20:19 traf (59.) und Maier im Gegenzug gegen Pfuhl parierte, war die Messe gelesen.

Hatte einen schweren Stand: Fritzlars Xenia Ahrend (am Ball), die sich hier gegen Kriftels Mayra Janssen durchsetzt, und im Eins-gegen-Eins für Torgefahr sorgte. Foto: Hahn

„Respekt vor Kriftel“, sagte Lucky Cojocar: „Sie haben super dagegengehalten und uns alles abverlangt.“ Der SVG-Coach war besonders mit dem Auftritt seiner Mannschaft in der ersten Halbzeit unzufrieden. Da leistete sich die Germania in der Offensive viel zu viele einfache technische Fehler. Die nutzten die Gäste zu einer 11:8-Führung (26.). Die sogar noch schmeichelhaft war, weil der TuS unter anderem vier Tempogegenstöße nicht gegen SVG-Torhüterin Lea Gürbig verwerten konnte. „Uns fehlte die Lockerheit. Solche Fehler passieren uns ansonsten nicht“, ärgerte sich Cojocar.

Der A-Lizenz-Inhaber wechselte munter durch, doch weder Janina Dreyer, Vilte Duknauskaite noch Franziska Chmurski konnten das Angriffsspiel entscheidend beleben. Einzig Ahrend sorgte im Eins-gegen-Eins für Torgefahr.

Nach der Pause war es besonders SVG-Spielmacherin Meyfarth, die ihr Team mit drei Treffern in Folge beim 12:13 (35.) wieder in Schlagdistanz brachte. Hannah Puntschuh und Melina Horn drehten die Partie gar zum 14:13 (39.) Dies blieb zunächst aber Episode, weil Fritzlar sich erneut zu viele Unzulänglichkeiten leistete. „Wir waren in der Offensive nicht konstant genug und haben zu viele Fehler gemacht“, wusste Ahrend. Mit der Folge, dass die Gäste über 15:17 (44.) und 17:19 (51.) auf einen Punktgewinn hoffen durften. Bevor die Domstädterinnen dank der Konsequenz von Kerwin und Meyfarth sowie einer Glanztat von Maier doch noch den zehnten Saisonsieg bejubeln durften. • Fritzlar: Gürbig (1.-44. Minute, 10 Paraden/17 Gegentore), Maier (7/2) - Dietrich 1, Huck 2/1, Ahrend 2, Puntschuh 1, Lorenz 1, Horn 4, Kerwin 2, Meyfarth 7/3, Duknauskaite, Dreyer, Kiwa, Chmurski. Kriftel: Nickel (1.-60., 16/20) - Körber 1, Lorenz 4, Pfuhl 3, Körner, Seeharsch 2, Göbel 1, Thun, Nitzke 2, Janssen, Giebe, Moltke 6/5. SR: Große/Kreutz (Nordhausen). Z: 200. Siebenmeter: 4/5:5/5. Zeitstrafen: 4:6 Minuten.

Von Marcel Glaser

Bangen um Meyfarth

Fritzlar. Die desaströse Leistung in der zweiten Hälfte bei der TSG Ober-Eschbach/Vortaunus beschäftigt die Drittliga-Handballerinnen des SV Germania Fritzlar noch immer. „Das war die schlechteste Halbzeit, die ich mit Fritzlar gespielt habe“, sagt Linkshänderin Melina Horn: „Wir sind wieder in alte Muster verfallen und haben so gar nicht gezeigt, was wir uns vorgenommen haben.“ Gegen den Tabellenvorletzten TuS Kriftel (So., 17 Uhr, KHS-Sporthalle) muss die Germania unbedingt in die Erfolgsspur zurückkehren.

Hiergeblieben: Auf die Qualitäten von SVG-Torjägerin Melina Horn (am Ball) baut die Germania auch gegen Kriftel. Foto: Hahn

„Wir haben etwas gutzumachen“, weiß auch SVG-Übungsleiter Lucky Cojocar: „Aber Sportler haben das Glück, sich jede Woche beweisen zu müssen.“ Der 47-Jährige hat die 23:29-Pleite der vergangenen Woche in Gesprächen mit den Spielerinnen aufgearbeitet. „Wir wissen, was wir besser machen müssen“, sagt der A-Lizenz-Inhaber. Und meint damit vor allem, die Fehler im Angriff und insbesondere beim Torabschluss zu minimieren und in der Offensive mehr Durchschlagskraft zu entwickeln. Offen ist dabei der Einsatz von Spielmacherin Esther Meyfarth, die sich gegen Ober-Eschbach eine Sprunggelenkverletzung zugezogen hatte.

Schwache Offensive

Wenn die Germania mit der besten Defensive der 3. Liga auf den schwächsten Angriff der Klasse (Kriftel erzielt im Schnitt gerade einmal 19 Tore pro Partie) trifft, sind die Rollen klar verteilt. Beim 31:14-Sieg der Germania im Hinspiel unterschritt das Team von Trainer Christian Albat diese Marke sogar deutlich.

Dennoch warnt Horn davor, den Gegner zu unterschätzen: „Kriftel gibt sich nie auf“, erklärt die Linkshänderin: „Wir dürfen nicht nachlassen und müssen immer 100 Prozent geben.“ Ähnlich sieht das auch SVG-Coach Cojocar. „Die Mannschaft spielt schon ziemlich lange zusammen und ist im kollektiv recht gut besetzt“, erklärt der frühere rumänische Nationalspieler. Einzig Jacqueline von Moltke im linken Rückraum ragt mit bisher 63 Saisontoren etwas heraus. Die Gäste sind durchaus in der Lage Top-Teams Paroli zu bieten, wie sie zuletzt beim 22:22 gegen Ober-Eschbach unter Beweis gestellt haben.

„Wir müssen hellwach sein“, stellt Horn daher klar. Ihr Trainer hat dazu noch einen Wunsch. Nämlich den Kopf freizubekommen. „Wir müssen locker bleiben, uns für unsere Erfolge in der Abwehr belohnen und Spaß am Spiel haben“, sagt der Fritzlarer Coach. Dann dürfte es auch mit dem zehnten Saisonsieg klappen, bevor der Germania dann mit der SG Kleenheim in zwei Wochen der nächste Hit bevorsteht. (mgx)

hna.de // 15.02.2018

SVG 14 Minuten ohne Treffer

Ober-Eschbach. Als Melina Horn kurz nach Wiederanpfiff gegen die FSG Ober-Eschbach/Vortaunus auf 19:13 (32.) erhöhte, schienen die Handballerinnen des SV Germania Fritzlar ihren Aufwärtstrend in der 3. Liga Ost zu bestätigen. Doch plötzlich ließen die Domstädterinnen in der Offensive die nötige Konsequenz vermissen. Ganze 14 Minuten gelang der Germania kein Treffer, sodass die Gastgeberinnen die Partie drehen konnten. Und schließlich mit 29:23 (13:18) die Oberhand behielten. In der Tabelle fiel Fritzlar dadurch auf den sechsten Platz zurück.


„In der ersten Halbzeit waren wir ganz souverän und haben verdient geführt“, sagte SVG-Trainer Lucky Cojocar: „Aber in der zweiten Halbzeit hat unsere Angriffsleistung nicht mehr gestimmt.“ Vor allem an der international erfahrenen FSG-Torhüterin Aleksandra Baranowska scheiterten die SVG-Handballerinnen nun reihenweise; vergaben zudem noch zwei Strafwürfe. „Wir haben uns gute Wurfpositionen erspielt, aber die Bälle nicht reingemacht“, ärgerte sich Cojocar.

Im Spielaufbau wusste die Germania zu gefallen, leistete sich auch in der zweiten Halbzeit trotz des Ausfalls von Esther Meyfarth (Sprunggelenkverletzung) kaum technische Fehler. Nur eben im Abschluss haperte es gewaltig. Das nutzten bei den Südhessinnen vor allem die starke Rechtsaußen Pia Özer und die Halblinke Juliane Grauer aus. Beide Spielerinnen waren zusammen 15 Mal erfolgreich. Der Ex-Kirchhoferin Andrea Mertens gelangen fünf Treffer.

Nach Horns Treffer zum 19:13 (32.) hatte die FSG beim 18:19 (38.) durch Özer den Anschluss geschafft. Grauer besorgte mit vier Toren in Folge gar die 22:20-Führung (43.). „Ober-Eschbach hat leichte Tore geworfen, während wir immer unsicherer geworden sind“, sagte Cojocar. Erst Horn beendete zum 21:27 (53.) die Fritzlarer Durststrecke. Da war die Partie längst entschieden.

Enttäuschung überwiegt

Bitter, dass sich die Domstädterinnen so nicht für ihre gute Leistung in der ersten Hälfte belohnten. Da hatten Meyfarth, Horn und Vilte Duknauskaite schnell für eine 3:0-Führung gesorgt (3.) und über 8:5 (13.) und 13:6 (19.) die Partie dominiert. Dabei konnte sich vor allem Rückraumspielerin Maria Kiwa beweisen. „Sie war heute ein Lichtblick“, lobte Cojocar die vierfache Torschützin. Ansonsten überwog bei der Germania jedoch die Enttäuschung über eine abermals verpasste Chance. • Fritzlar: Maier, Gürbig - Dietrich 2, Huck 5/3, Ahrend 1, Puntschuh 1, Lorenz, Horn 5, Kerwin, Meyfarth 2, Duknauskaite 2, Dreyer, Kiwa 4, Chmurski 1. SR: Baumann/Dauth(Mittelrhein). Z: 125. Siebenmeter: 2/2:3/5. Zeitstrafen: 2:8 Minuten.

Marcel Glaser // 11.02.2018 // hna.de // Foto: Hahn/nh

24:21 – SVG wunderbar mit Cojocar

Fritzlar. So kann es für „Lucky“ Cojocar weitergehen. Bei seinem Debüt auf der Trainerbank der Handballerinnen des SV Germania Fritzlar feierte der 47-Jährige einen 24:21 (15:11)-Erfolg über den Tabellenführer der 3. Liga Ost, die HSG Gedern/Nidda.

Hinein ins Vergnügen: Fritzlars Esther Meyfarth zieht hier vor Gedern/Niddas Sabine Eisenacher ab. Foto: Hahn

„Ich bin sehr zufrieden, wir haben ein super Spiel gemacht“, erklärte der neue SVG-Übungsleiter. Vor 350 Zuschauern blieb die Partie zunächst ausgeglichen (2:2, 4.), bevor die Domstädterinnen nach einem Doppelschlag von Lena Dietrich und einem Siebenmetertreffer von Bibiana Huck auf 5:2 (7.) davonzogen. Als die Rechtsaußen auf 13:7 erhöhte (22.), bahnte sich bereits früh eine Entscheidung an.

Vor allem in der Offensive beeindruckte die Germania in der ersten Hälfte. „Wir haben daran gearbeitet, das Tempo im Angriff zu forcieren“, erklärte Cojocar. So sorgte Meyfarth im Rückraum für ordentlich Druck, während ihr Team aus einer erneut überzeugenden 6:0-Abwehr diesmal über die schnellen Außen Huck und Dietrich auch im Tempogegenstoß gefährlich war. „Wir haben heute das Selbstbewusstsein gezeigt, dass uns in den letzten Spielen ein wenig gefehlt hat“, erklärte die Spielmacherin. Dietrich sorgte nach einer Einzelaktion für den 15:11-Pausenstand.

Doch die Mittelhessinnen fanden zurück ins Spiel, weil sich Anne Heß im Tor steigerte und im Rückraum Johanna Becker für Furore sorgte. „Wir sind vielleicht etwas zu hektisch geworden“, mutmaßte Meyfarth. Außerdem war die Germania nach Zeitstrafen gegen Ahrend und Horn dezimiert. So drohte es beim 17:20 (45.) durch Rechtsaußen Kirsten Schindler für die Domstädterinnen noch einmal eng zu werden.

In dieser Phase war es vor allem Meyfarth, die im Angriff Verantwortung übernahm und das Spiel klug lenkte. „Sie ist die beste Spielmacherin der Liga“, adelte Cojocar seine Regisseurin. Zudem war Vanessa Maier im SVG-Tor in den entscheidenden Momenten voll da, während Bibiana Huck von Rechtsaußen sicher traf. „Wir haben in der entscheidenden Phase den Kopf nicht verloren und uns wieder ins Spiel gekämpft“, erklärte SVG-Coach Cojocar. Daneben war die Defensive der Domstädterinnen aus dem gebundenen Spiel kaum zu überwinden. Vor allem HSG-Torjägerin Sabine Eisenacher im linken Rückraum war die gesamte Partie weitgehend abgemeldet. Als Huck schließlich zum 23:19 (57.) traf und Maier anschließend gegen die HSG-Außen Isabell Schüler parierte, war die Partie entschieden. • Fritzlar: Maier (1.-60., 12 Paraden/19 Gegentore), Gürbig (bei einem Siebenmeter, 0/1) - Dietrich 5, Holeczy, Huck 9/4, Ahrend 1, Puntschuh, Lorenz, Horn 3, Meyfarth 6/1, Duknauskaite, Dreyer, Kiwa, Chmurski. Gedern/Nidda: Heß (1.-60., 14/23), Stroh (bei zwei Siebenmetern, 0/1) - Rösner, Schüler 3, Niebergall, Kraft, Camdzic 3/3, Thiele, Schmeißer 1, Eisenacher 2, Becker 8, Nowak 2, Schindler 2. SR: Bekel/Steinebach (Soest). Zuschauer: 350. Siebenmeter: 5/6:3/3. Zeitstrafen: 12:4 Minuten.

Von Marcel Glaser / hna.de 28.01.2018

Cojocar vor Debüt optimistisch

Fritzlar. Nein, nervös ist Lazar Constantin Cojocar, genannt „Lucky“, vor seinem Debüt auf der Trainerbank des Handball-Drittligisten SV Germania Fritzlar nicht. „Ich freue mich auf das Spiel“, sagt der 47-Jährige, auf den gleich eine echte Herkulesaufgabe wartet. Denn am Sonntag (17 Uhr, König-Heinrich-Sporthalle) ist Tabellenführer HSG Gedern/Nidda in der Domstadt zu Gast.

Auf und davon: Der neue SVG-Trainer Lucky Cojocar will vor allem mit Tempo-Handball zum Erfolg kommen, weshalb die Qualitäten der schnellen SVG-Außen wie Lena Dietrich gegen den Tabellenführer besonders gefordert sind. Foto: Hahn.

Seit zwei Wochen trainiert der frühere rumänische Nationalspieler nun die SVG-Handballerinnen. Und ist von seinem neuen Team begeistert. „Wir müssen uns nach und nach aneinander gewöhnen, aber die Mannschaft ist top und arbeitet sehr fokussiert.“ Personell kann der neue Trainer am Wochenende aus dem Vollen schöpfen, auch wenn Bibiana Huck und Lorena Lorenz unter der Woche noch krankheitsbedingt fehlten.

Taktisch wird sich nur wenig am bisherigen Stil ändern. „Ich bin ein Freund des Tempohandballs. Wir wollen aus unserer starken Abwehr über die erste und zweite Welle schnelle Tore werfen“, erklärt Cojocar. Gefordert sind also die Qualitäten der schnellen Außen Lena Dietrich, Lena Kerwin und Bibiana Huck.

Abwehrschlacht droht

Beide Seiten sind vor allem in der Defensive spitze und setzten auf eine 6:0-Formation. Die Germania kassiert im Schnitt 20 Gegentore, der Tabellenführer 22. Schon beim 17:19 im Hinspiel entwickelte sich eine Abwehrschlacht, zudem besitzen die Mittelhessinnen mit Anne Heß eine starke Torfrau. „Wir haben aus einer stabilen Abwehr heraus bisher jeder Mannschaft das Leben schwer gemacht“, sagte HSG-Trainer Christian Breiler. Dazu kam der Auftakterfolg gegen Fritzlar, „der Auftrieb und Selbstvertrauen gegeben hat. Wir sind in einen Lauf reingekommen, wo manches von alleine ging.“ SVG-Coach Cojocar kennt den Gegner gut, denn als Trainer der SG Kleenheim hat er sich bereits einige Duelle mit den Mittelhessinnen geliefert. „Wir werden uns im Angriff etwas einfallen lassen und kämpfen bis zum umfallen“, erklärt der A-Lizenz-Inhaber.

Und freut sich besonders auf ein Wiedersehen mit seiner Ex-Spielerin Leonie Nowak, die bei den Gästen am Kreis gesetzt ist. Daneben ist Gedern besonders im Rückraum mit Sabine Eisenacher (59 Tore), Nikolett Nagy (56) sowie Johanna Becker und Stephanie Thiele stark besetzt. Zudem ist auf Linkshänderin Kirsten Schindler (59) und Linksaußen Isabell Schüler zu achten.

Respekt hat der 47-Jährige auch vor der mentalen Stärke der Gäste. „Bei ihnen wird Zusammenhalt großgeschrieben. Das Gerüst der Mannschaft spielt schon lange zusammen.“ Dennoch ist der neue SVG-Coach zuversichtlich. „Das erste Heimspiel im neuen Jahr ist wichtig. Die Mädchen wollen zeigen, was sie können“, sagt Cojocar. Wohlwissend, dass ein Sieg zum Debüt nicht nur Auftrieb für die Restsaison geben kann. Sondern die Germania den Abstand zum Tabellenführer auch auf zwei Punkte verkürzen – und sich im Titelrennen zurückmelden könnte.

Von Marcel Glaser / hna.de 25.02.2018

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